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Austin bei Valve: Über 30 Entwickler arbeiten an CS2, aktuell keine neue Operation

Der Counter-Strike Content Creator Austin "austin" Meadows hat nach einem Besuch bei Valve ungewöhnlich offen über seine Gespräche mit den Entwicklern von Counter-Strike 2 gesprochen.

Austin bei Valve: Über 30 Entwickler arbeiten an CS2, aktuell keine neue Operation
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Der Counter-Strike Content Creator Austin "austin" Meadows hat nach einem Besuch bei Valve ungewöhnlich offen über seine Gespräche mit den Entwicklern von Counter-Strike 2 gesprochen. Nach eigenen Angaben verbrachte er rund drei Stunden im Austausch mit dem Team und sprach dabei unter anderem über die Größe der Entwicklergruppe, Waffenbalance, Cheating, den Map Pool, Operations, Surf und die technischen Unterschiede zwischen CS:GO und CS2.

Die Aussagen sind allerdings nicht mit einer offiziellen Ankündigung von Valve gleichzusetzen. Valve selbst hat zu dem Gespräch bislang keine Stellungnahme veröffentlicht. Die Informationen beruhen auf Austins Wiedergabe seines Besuchs in einem Twitch Stream.

Mehr als 30 Personen arbeiten laut Austin an CS2

Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt Austins Beschreibung der Größe des Teams hinter Counter-Strike 2. Seiner Schilderung zufolge arbeiten deutlich mehr Menschen am Spiel, als Teile der Community vermuten. Im Zusammenhang mit dem Team sei dabei eine Größenordnung von mehr als 30 Personen genannt worden.

Austin nahm nach eigener Darstellung allerdings keinen genauen Headcount vor. Ebenso ist nicht bekannt, wie sich diese Personen auf Programmierung, Maps, Art, Netzwerk, Anti Cheat oder andere Bereiche verteilen und ob sämtliche Mitarbeiter dauerhaft ausschließlich an Counter-Strike 2 arbeiten. Die Zahl sollte deshalb nicht als offiziell bestätigte Teamgröße von Valve verstanden werden.

Austin beschrieb die Entwickler gleichzeitig als deutlich stärker mit Counter-Strike verbunden, als es ihnen in Teilen der Community zugeschrieben werde. Viele von ihnen würden das Spiel selbst regelmäßig spielen und seien mit zahlreichen Problemen vertraut, darunter offenbar auch Punkte, die Austin selbst zuvor nicht kannte.

Warum selbst kleine Änderungen an Waffen kompliziert werden können

Ein längerer Teil des Gesprächs beschäftigte sich mit der Waffenbalance. Als Beispiel wurde die Five-SeveN genannt. Laut Austin erklärte Valve, dass Änderungen an einzelnen Waffen deutlich weiterreichende Folgen haben können, als ein einfacher Buff oder Nerf zunächst vermuten lässt.

Eine Anpassung könne nicht nur die jeweilige Waffe verändern, sondern über Preis, Einsatzgebiet und Alternativen auch Einfluss auf andere Entscheidungen innerhalb der Economy und damit langfristig auf die Meta nehmen. Welche Auswirkungen eine Veränderung tatsächlich entwickelt, lasse sich vorab nicht immer zuverlässig abschätzen. Die vorsichtige Herangehensweise von Valve sei einer der Gründe dafür, weshalb bestimmte Balanceänderungen nicht kurzfristig vorgenommen werden.

Valve will mehr Vielfalt bei den Maps

Auch die starke Dominanz von Mirage und Dust II wurde angesprochen. Den Entwicklern wäre es Austin zufolge lieber, wenn sich die Spieler stärker auf unterschiedliche Maps verteilen würden. Valve beschäftige sich deshalb mit Möglichkeiten, mehr Spieler auf andere Maps zu bringen.

Dust2.us berichtet zusätzlich aus Austins Schilderung, dass in der kommenden Saison möglicherweise eine der häufig gespielten PUG Maps ausgetauscht werden könnte. Eine konkrete Map wurde dabei nicht genannt und eine entsprechende Änderung hat Valve bislang nicht angekündigt.

Dass der Map Pool weiterhin regelmäßig angepasst wird, zeigte sich zuletzt im Juli. Mit Beginn von Premier Season 5 rückte Cache in den Active Duty Map Pool und ersetzte Overpass.

Cobblestone Funde sind keine Ankündigung

Austin nutzte die Gelegenheit außerdem, um direkt nach Cobblestone zu fragen. In den vergangenen Jahren waren in den Spieldateien mehrfach Dateien und Texturen aufgetaucht, die innerhalb der Community mit einer möglichen winterlichen Version der früheren Competitive Map in Verbindung gebracht wurden.

Laut Austins Wiedergabe erklärte Valve jedoch, dass diese Funde nichts Konkretes bedeuten. Damit ist eine zukünftige Rückkehr von Cobblestone zwar nicht ausgeschlossen, aus den bisher gefundenen Dateien lässt sich nach dieser Aussage aber keine bevorstehende Veröffentlichung ableiten.

Cheating bleibt ein Thema bei Valve

Auch das seit Jahren kontrovers diskutierte Anti Cheat System kam während des Gesprächs zur Sprache. Austin zufolge kennt Valve die Kritik der Spieler und arbeitet weiterhin daran, Cheating besser zu bekämpfen. Die Entwickler seien der Ansicht, grundsätzlich in die richtige Richtung zu arbeiten.

Konkrete technische Änderungen, ein neues Anti Cheat System oder einen Zeitplan nannte Austin allerdings nicht. Aus dem Gespräch ergibt sich deshalb keine neue Ankündigung für VAC oder VACnet.

Dass Valve weiterhin Änderungen an diesem Bereich vornimmt, lässt sich auch an den regulären Updates erkennen. Ende Juli behob Valve beispielsweise einen Fehler, durch den bestimmte Spieler verhindern konnten, von VACnet verarbeitet zu werden.

Auch Subtick und Netzwerkverhalten wurden besprochen

Nach dem Wechsel von CS:GO zu Counter-Strike 2 bleibt das Netzwerkverhalten eines der regelmäßig diskutierten Themen innerhalb der Community. Auch darüber sprach Austin bei Valve.

Dust2.us gibt das Gespräch so wieder, dass die Entwickler versucht hätten, das Verhalten beim Übergang von CS:GO zu CS2 möglichst nah aneinander anzugleichen. Einige wahrnehmbare Unterschiede seien jedoch durch die technischen Unterschiede zwischen beiden Spielen bedingt.

Eine grundsätzliche Änderung des aktuellen Serversystems oder eine Rückkehr zu klassischen 128 Tick Servern wurde dabei nicht angekündigt.

Eine neue Operation ist derzeit nicht in Arbeit

Für viele langjährige Counter-Strike Spieler dürfte vor allem die Antwort zum Thema Operations interessant sein. Austin zufolge arbeitet Valve derzeit nicht an einer klassischen neuen Operation. Das Konzept sei damit allerdings nicht grundsätzlich vom Tisch.

In dem Gespräch soll Valve darauf verwiesen haben, dass verschiedene Bestandteile früherer Operations inzwischen in anderer Form im Spiel vorhanden sind. Dazu gehören unter anderem Missionen, wechselnde Community Maps und Belohnungssysteme. Austin verwies gleichzeitig auf Unterschiede zu früheren Operations, die stärker auf gemeinsame Inhalte, Bots und zusätzliche Inszenierung gesetzt hatten.

Die bisher letzte klassische Operation war Operation Riptide. Sie endete am 21. Februar 2022. Seitdem hat Valve Counter-Strike zwar mehrfach um neue Inhalte und Systeme erweitert, eine weitere Operation erschien jedoch nicht.

Surfen soll vorerst Sache der Community bleiben

Austin fragte die Entwickler auch, ob Surfen künftig als offizieller Spielmodus direkt in Counter-Strike 2 integriert werden könnte. Valve sieht darin nach seiner Schilderung derzeit keinen großen Vorteil. Das Spielprinzip unterscheide sich stark vom normalen Counter-Strike und könnte insbesondere für neue Spieler verwirrend sein.

Gleichzeitig scheint Valve mit der Rolle der Community in diesem Bereich zufrieden zu sein. Die bestehenden Surf Communities würden Server und Maps besser betreiben, als Valve dies selbst leisten müsste.

Vollständig ignoriert wird Surfen von Valve dennoch nicht. In mehreren Updates wurden technische Probleme auf Surf Maps behoben. Im Juli 2025 beseitigte Valve unter anderem Fälle, in denen Spieler an Mapgeometrie hängen bleiben konnten, und ergänzte spezielle geschwindigkeitsabhängige Surf Sounds. Im November folgten weitere Korrekturen an der Beschleunigung und am Verhalten auf Rampen.

Austins Eindruck nach seinem Besuch fiel insgesamt deutlich positiver aus als das Bild, das Teilen des Entwicklerteams innerhalb der Community entgegengebracht wird. Er beschrieb ein Team, das Counter-Strike selbst spiele, die bestehenden Probleme kenne und weiter an Lösungen arbeite. Gleichzeitig zeigen seine Schilderungen, dass bei mehreren der am häufigsten diskutierten Wünsche der Community derzeit keine kurzfristige Lösung oder konkrete Veröffentlichung angekündigt wurde.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag kann ganz oder teilweise KI-gestützt erstellt oder redaktionell bearbeitet worden sein.
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Der Counter-Strike Content Creator Austin "austin" Meadows hat nach einem Besuch bei Valve ungewöhnlich offen über seine Gespräche mit den Entwicklern von Counter-Strike 2 gesprochen. Nach eigenen Angaben verbrachte er rund drei Stunden im Austausch mit dem Team und sprach dabei unter anderem über die Größe der Entwicklergruppe, Waffenbalance, Cheating, den Map Pool, Operations, Surf und die technischen Unterschiede zwischen CS:GO und CS2.

Die Aussagen sind allerdings nicht mit einer offiziellen Ankündigung von Valve gleichzusetzen. Valve selbst hat zu dem Gespräch bislang keine Stellungnahme veröffentlicht. Die Informationen beruhen auf Austins Wiedergabe seines Besuchs in einem Twitch Stream.

Mehr als 30 Personen arbeiten laut Austin an CS2

Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt Austins Beschreibung der Größe des Teams hinter Counter-Strike 2. Seiner Schilderung zufolge arbeiten deutlich mehr Menschen am Spiel, als Teile der Community vermuten. Im Zusammenhang mit dem Team sei dabei eine Größenordnung von mehr als 30 Personen genannt worden.

Austin nahm nach eigener Darstellung allerdings keinen genauen Headcount vor. Ebenso ist nicht bekannt, wie sich diese Personen auf Programmierung, Maps, Art, Netzwerk, Anti Cheat oder andere Bereiche verteilen und ob sämtliche Mitarbeiter dauerhaft ausschließlich an Counter-Strike 2 arbeiten. Die Zahl sollte deshalb nicht als offiziell bestätigte Teamgröße von Valve verstanden werden.

Austin beschrieb die Entwickler gleichzeitig als deutlich stärker mit Counter-Strike verbunden, als es ihnen in Teilen der Community zugeschrieben werde. Viele von ihnen würden das Spiel selbst regelmäßig spielen und seien mit zahlreichen Problemen vertraut, darunter offenbar auch Punkte, die Austin selbst zuvor nicht kannte.

Warum selbst kleine Änderungen an Waffen kompliziert werden können

Ein längerer Teil des Gesprächs beschäftigte sich mit der Waffenbalance. Als Beispiel wurde die Five-SeveN genannt. Laut Austin erklärte Valve, dass Änderungen an einzelnen Waffen deutlich weiterreichende Folgen haben können, als ein einfacher Buff oder Nerf zunächst vermuten lässt.

Eine Anpassung könne nicht nur die jeweilige Waffe verändern, sondern über Preis, Einsatzgebiet und Alternativen auch Einfluss auf andere Entscheidungen innerhalb der Economy und damit langfristig auf die Meta nehmen. Welche Auswirkungen eine Veränderung tatsächlich entwickelt, lasse sich vorab nicht immer zuverlässig abschätzen. Die vorsichtige Herangehensweise von Valve sei einer der Gründe dafür, weshalb bestimmte Balanceänderungen nicht kurzfristig vorgenommen werden.

Valve will mehr Vielfalt bei den Maps

Auch die starke Dominanz von Mirage und Dust II wurde angesprochen. Den Entwicklern wäre es Austin zufolge lieber, wenn sich die Spieler stärker auf unterschiedliche Maps verteilen würden. Valve beschäftige sich deshalb mit Möglichkeiten, mehr Spieler auf andere Maps zu bringen.

Dust2.us berichtet zusätzlich aus Austins Schilderung, dass in der kommenden Saison möglicherweise eine der häufig gespielten PUG Maps ausgetauscht werden könnte. Eine konkrete Map wurde dabei nicht genannt und eine entsprechende Änderung hat Valve bislang nicht angekündigt.

Dass der Map Pool weiterhin regelmäßig angepasst wird, zeigte sich zuletzt im Juli. Mit Beginn von Premier Season 5 rückte Cache in den Active Duty Map Pool und ersetzte Overpass.

Cobblestone Funde sind keine Ankündigung

Austin nutzte die Gelegenheit außerdem, um direkt nach Cobblestone zu fragen. In den vergangenen Jahren waren in den Spieldateien mehrfach Dateien und Texturen aufgetaucht, die innerhalb der Community mit einer möglichen winterlichen Version der früheren Competitive Map in Verbindung gebracht wurden.

Laut Austins Wiedergabe erklärte Valve jedoch, dass diese Funde nichts Konkretes bedeuten. Damit ist eine zukünftige Rückkehr von Cobblestone zwar nicht ausgeschlossen, aus den bisher gefundenen Dateien lässt sich nach dieser Aussage aber keine bevorstehende Veröffentlichung ableiten.

Cheating bleibt ein Thema bei Valve

Auch das seit Jahren kontrovers diskutierte Anti Cheat System kam während des Gesprächs zur Sprache. Austin zufolge kennt Valve die Kritik der Spieler und arbeitet weiterhin daran, Cheating besser zu bekämpfen. Die Entwickler seien der Ansicht, grundsätzlich in die richtige Richtung zu arbeiten.

Konkrete technische Änderungen, ein neues Anti Cheat System oder einen Zeitplan nannte Austin allerdings nicht. Aus dem Gespräch ergibt sich deshalb keine neue Ankündigung für VAC oder VACnet.

Dass Valve weiterhin Änderungen an diesem Bereich vornimmt, lässt sich auch an den regulären Updates erkennen. Ende Juli behob Valve beispielsweise einen Fehler, durch den bestimmte Spieler verhindern konnten, von VACnet verarbeitet zu werden.

Auch Subtick und Netzwerkverhalten wurden besprochen

Nach dem Wechsel von CS:GO zu Counter-Strike 2 bleibt das Netzwerkverhalten eines der regelmäßig diskutierten Themen innerhalb der Community. Auch darüber sprach Austin bei Valve.

Dust2.us gibt das Gespräch so wieder, dass die Entwickler versucht hätten, das Verhalten beim Übergang von CS:GO zu CS2 möglichst nah aneinander anzugleichen. Einige wahrnehmbare Unterschiede seien jedoch durch die technischen Unterschiede zwischen beiden Spielen bedingt.

Eine grundsätzliche Änderung des aktuellen Serversystems oder eine Rückkehr zu klassischen 128 Tick Servern wurde dabei nicht angekündigt.

Eine neue Operation ist derzeit nicht in Arbeit

Für viele langjährige Counter-Strike Spieler dürfte vor allem die Antwort zum Thema Operations interessant sein. Austin zufolge arbeitet Valve derzeit nicht an einer klassischen neuen Operation. Das Konzept sei damit allerdings nicht grundsätzlich vom Tisch.

In dem Gespräch soll Valve darauf verwiesen haben, dass verschiedene Bestandteile früherer Operations inzwischen in anderer Form im Spiel vorhanden sind. Dazu gehören unter anderem Missionen, wechselnde Community Maps und Belohnungssysteme. Austin verwies gleichzeitig auf Unterschiede zu früheren Operations, die stärker auf gemeinsame Inhalte, Bots und zusätzliche Inszenierung gesetzt hatten.

Die bisher letzte klassische Operation war Operation Riptide. Sie endete am 21. Februar 2022. Seitdem hat Valve Counter-Strike zwar mehrfach um neue Inhalte und Systeme erweitert, eine weitere Operation erschien jedoch nicht.

Surfen soll vorerst Sache der Community bleiben

Austin fragte die Entwickler auch, ob Surfen künftig als offizieller Spielmodus direkt in Counter-Strike 2 integriert werden könnte. Valve sieht darin nach seiner Schilderung derzeit keinen großen Vorteil. Das Spielprinzip unterscheide sich stark vom normalen Counter-Strike und könnte insbesondere für neue Spieler verwirrend sein.

Gleichzeitig scheint Valve mit der Rolle der Community in diesem Bereich zufrieden zu sein. Die bestehenden Surf Communities würden Server und Maps besser betreiben, als Valve dies selbst leisten müsste.

Vollständig ignoriert wird Surfen von Valve dennoch nicht. In mehreren Updates wurden technische Probleme auf Surf Maps behoben. Im Juli 2025 beseitigte Valve unter anderem Fälle, in denen Spieler an Mapgeometrie hängen bleiben konnten, und ergänzte spezielle geschwindigkeitsabhängige Surf Sounds. Im November folgten weitere Korrekturen an der Beschleunigung und am Verhalten auf Rampen.

Austins Eindruck nach seinem Besuch fiel insgesamt deutlich positiver aus als das Bild, das Teilen des Entwicklerteams innerhalb der Community entgegengebracht wird. Er beschrieb ein Team, das Counter-Strike selbst spiele, die bestehenden Probleme kenne und weiter an Lösungen arbeite. Gleichzeitig zeigen seine Schilderungen, dass bei mehreren der am häufigsten diskutierten Wünsche der Community derzeit keine kurzfristige Lösung oder konkrete Veröffentlichung angekündigt wurde.

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