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Ancoris Tide setzt auf Kontinuität – KoriFee übernimmt als IGL Ancoris Esports Tide hat das Line-up für die kommende Saison vorgestellt. Nach dem Klassenerhalt…

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Ancoris Tide setzt auf Kontinuität – KoriFee übernimmt als IGL

Ancoris Tide setzt auf Kontinuität – KoriFee übernimmt als IGL

Ancoris Tide setzt auf Kontinuität – KoriFee übernimmt als IGL

Ancoris Esports Tide hat das Line-up für die kommende Saison vorgestellt. Nach dem Klassenerhalt in der ESEA Main bleibt der Kern des Teams bestehen. Lediglich auf der IGL-Position gibt es eine Veränderung: KoriFee übernimmt künftig die Ansagen.

Mit Deus, fleff, Mephistofez und CREED bleiben vier Spieler aus der vergangenen ESEA-Main-Saison an Bord. Neu in der angekündigten Starting Five ist KoriFee, der den bisherigen Ingame-Leader Chriiis ersetzt. Nach Angaben der DACH CS Masters verließ Chriiis das Team am 3. August, während KoriFee bereits wenige Tage zuvor zum Line-up gestoßen war.

Die Entscheidung, größtenteils auf Kontinuität zu setzen, ist nachvollziehbar. Ancoris Tide beendete die fünfte Saison der DACH CS Masters auf dem vierten Platz der Spielklasse 4 und sicherte parallel den Verbleib in der ESEA Main. Zuvor erreichte das Team außerdem das Finale des KRCUP CS 23 und belegte beim Ranking Cup 5 den dritten Platz.

Vom SPK-5-Team bis in die ESEA Main

Die Geschichte des Teams begann bereits vor der Zusammenarbeit mit Ancoris. Unter dem Namen Tide arbeitete sich der Core schrittweise nach oben: Auf einen vierten Platz in der Spielklasse 5 der dritten DACH-CS-Masters-Saison folgte Rang fünf in Saison 4. International führte der Weg über die ESEA Open und Intermediate schließlich bis in die Main Division.

Eine der Konstanten dieses Projekts ist CREED. Der Rifler wird bei den DACH CS Masters als Besitzer des Teamprofils geführt und gehörte bereits zu den früheren Tide-Line-ups. Er war sowohl bei den Spielzeiten in der SPK 5 als auch beim Weg durch die ESEA-Divisionen und in der vergangenen Main-Saison dabei.

fleff und Deus kamen gemeinsam aus Freiburg

Auch fleff und Deus spielen bereits seit Beginn des Jahres gemeinsam für Tide. Zuvor standen beide beim Freiburg Main Team unter Vertrag. Freiburg belegte in der dritten Saison der DACH CS Masters den dritten Platz in der Spielklasse 5 und qualifizierte sich damit für die anschließenden Playoffs.

Deus wechselte Ende Dezember 2025 zu Tide, fleff folgte Anfang Januar. Während Deus als Rifler eingesetzt wird, übernimmt fleff die AWP. Beide waren anschließend Teil des Line-ups, das in der ESEA Open Season 56 den siebten Platz erreichte und danach in der Main Division antrat.

Besonders fleff konnte sich zuletzt auch individuell auszeichnen. Beim KRCup #24 wurde der AWP-Spieler zum MVP des Turniers gewählt, Ancoris Tide beendete den Cup auf dem geteilten vierten Platz.

Mephistofez bringt mehrere DACH-Stationen mit

Mephistofez, bei den DACH CS Masters inzwischen als Mephisto geführt, ist der erfahrenste Spieler des Line-ups. Seine bevorzugten Aufgaben liegen im Lurk- und Anchor-Bereich.

Bereits in der ersten Saison der DACH CS Masters spielte er für Elominers Germany. Das Team belegte damals den zweiten Platz in der Spielklasse 4 und nahm anschließend an den Playoffs sowie der Relegation zur Spielklasse 3 teil. Später lief Mephistofez unter anderem für Rebound Academy auf.

Vor seinem Wechsel zu Ancoris spielte er für Reveal Crashout. Mit dem Team gewann er den Ranking Cup 5, ehe er Anfang April 2026 zu Tide wechselte und dort die ESEA-Main-Saison beendete.

KoriFee kommt als SPK-4-Meister

Der einzige Neuzugang ist KoriFee. Er spielte zuvor für das Team, das zunächst als FL – A Scorpion beziehungsweise FruchtLabor EVO und später als HUSK EVO geführt wurde. Mit diesem Line-up gewann er die fünfte Saison der DACH CS Masters in der Spielklasse 4. In den anschließenden Playoffs erreichte HUSK EVO den fünften Platz.

KoriFee verließ HUSK EVO Ende Juni und schloss sich am 31. Juli Ancoris Tide an. Nun übernimmt er direkt die Verantwortung als Ingame-Leader. Damit bekommt Tide einen Spieler, der die SPK 4 bestens kennt und in der vergangenen Saison bereits gezeigt hat, dass er mit einem Team an der Spitze dieser Spielklasse bestehen kann.

Das angekündigte Line-up:

fleff – AWP | Deus – Rifle | CREED – Rifle | Mephistofez – Lurk/Anchor | KoriFee – IGL

Erste Bewährungsprobe im SPK-2-Slot-Cup

Der erste offizielle Auftritt des neuen Line-ups lässt nicht lange auf sich warten. Bereits am Sonntag, dem 9. August, tritt Ancoris Tide im zweiten Slot-Cup für die Spielklasse 2 an. Dort werden die verbleibenden drei Startplätze für die kommende Saison vergeben.

Für das eigentlich in der SPK 4 gemeldete Team bietet sich damit direkt die Chance auf einen Sprung um zwei Spielklassen. Gleichzeitig wird sich erstmals zeigen, wie schnell KoriFee die Führung des eingespielten Vierer-Cores übernehmen und dem Team seine eigene Handschrift geben kann.

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Fragster Challenger startet neue Female-Liga mit zwei Divisionen und offenem AufstiegssystemMit den Fragster Challenger CS2 EU Female Masters entsteht eine neue europaweite Liga für…

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Fragster Challenger startet neue Female-Liga mit zwei Divisionen und offenem Aufstiegssystem

Fragster Challenger startet neue Female-Liga mit zwei Divisionen und offenem Aufstiegssystem

Fragster Challenger startet neue Female-Liga mit zwei Divisionen und offenem Aufstiegssystem

Mit den Fragster Challenger CS2 EU Female Masters entsteht eine neue europaweite Liga für Female Counter-Strike. Am Samstag, dem 8. August 2026, beginnt der erste Open Qualifier. Neben 5.000 Euro Preisgeld setzt Fragster vor allem auf ein langfristiges System mit zwei Divisionen, Auf- und Abstieg sowie regelmäßigen Liveübertragungen.

Nach der Ankündigung im Juni wird es für die Fragster Challenger CS2 EU Female Masters nun erstmals auf dem Server ernst. Am kommenden Samstag treten europäische Teams im ersten Open Qualifier an und spielen dabei nicht nur um einen kurzfristigen Turniererfolg, sondern um einen festen Platz in der neu geschaffenen Ligastruktur.

Der Check-in ist am 8. August zwischen 13:00 und 13:55 Uhr geöffnet. Die ersten Begegnungen sollen um 14:10 Uhr beginnen. Gespielt wird zunächst in einem Single-Elimination-Bracket, wobei Fragster das Qualifier-Format abhängig von der endgültigen Teilnehmerzahl noch anpassen kann. Die Ergebnisse entscheiden darüber, welche Teams anschließend in Division 1 oder Division 2 starten dürfen.

Mehr als ein einzelnes Female-Turnier

Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Wettbewerben liegt im Aufbau. Die Female Masters sind nicht als einmaliger Cup geplant, der nach einem Wochenende wieder verschwindet. Stattdessen soll eine feste Liga mit regelmäßigen Spieltagen, Tabellen, Playoffs sowie einem Auf- und Abstiegssystem entstehen.

Für die erste Saison sind zwei Divisionen mit jeweils acht Teams vorgesehen. Division 1 bildet die höchste Spielklasse, während Division 2 als Einstiegsebene und sportlicher Unterbau dient. Beide Divisionen sollen ihre reguläre Saison im Round-Robin-System austragen. Dadurch trifft jedes Team innerhalb seiner Spielklasse auf alle direkten Konkurrenten. Die Begegnungen werden als Best-of-Three gespielt.

Vier etablierte Teams sollen einen direkten Invite für Division 1 erhalten. Die restlichen Plätze werden über den offenen Qualifier vergeben. Damit verbindet Fragster bekannte Line-ups mit einem offenen Zugang für neue, organisationslose oder bislang weniger sichtbare Teams.

Auch Spielerinnen und Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich damit über sportliche Leistungen einen Platz in der europäischen Liga erarbeiten.

Division 2 als echter Weg nach oben

Division 2 soll ausdrücklich kein nebensächlicher Wettbewerb sein. Die beiden bestplatzierten Teams steigen nach aktuellem Plan direkt in Division 1 auf. Weitere Mannschaften erhalten über Relegationsspiele die Möglichkeit, sich ebenfalls für die höchste Spielklasse zu qualifizieren.

Gleichzeitig müssen schwächere Teams aus Division 1 um ihren Ligaplatz kämpfen. Auch am unteren Ende von Division 2 bleibt die Liga offen: Dort können Mannschaften dazu verpflichtet werden, ihren Platz gegen neue Teams aus einem späteren Open Qualifier zu verteidigen.

Damit entsteht ein System, in dem weder ein Invite noch eine einmalige Qualifikation dauerhaft Sicherheit bietet. Gute Leistungen werden mit Aufstieg und Playoffs belohnt, während neue Line-ups auch in späteren Saisons einen Weg in die Liga erhalten sollen.

Playoffs entscheiden über den ersten Titel

Nach der regulären Saison ziehen die besten Teams aus Division 1 in die Playoffs ein und spielen dort den ersten Titel der Fragster Challenger CS2 EU Female Masters aus.

Das Format verbindet damit mehrere Ziele: Neue Teams erhalten durch die offenen Qualifier Zugang zur Liga, aufstrebende Line-ups können sich über Division 2 entwickeln und die besten Mannschaften bekommen eine regelmäßige europäische Wettbewerbsebene.

Für 2027 plant Fragster bereits zwei weitere Saisons. Die erste Ausgabe dient somit auch als Testlauf, um den Zeitplan, die Ligaregeln und die Produktionsabläufe anhand des Feedbacks der teilnehmenden Teams weiterzuentwickeln.

Preisgeld gibt jedem Ligaspiel zusätzlichen Wert

In der ersten Saison werden insgesamt 5.000 Euro ausgeschüttet. Das Preisgeld wird vollständig in Division 1 vergeben, allerdings nicht ausschließlich über die abschließenden Playoffs.

Jedes Best-of-Three der regulären Saison ist mit 90 Euro dotiert. Gewinnt ein Team mit 2:0, erhält es die vollständigen 90 Euro. Bei einem 2:1 gehen 60 Euro an das Siegerteam und 30 Euro an die unterlegene Mannschaft.

Dadurch kann auch eine verlorene Serie finanziell etwas einbringen, sofern das Team mindestens eine Map gewinnt. Gleichzeitig bekommt nicht nur die endgültige Platzierung eine Bedeutung – bereits jedes einzelne Ligaspiel und jede gewonnene Map können sich auf die Ausschüttung auswirken.

Bei einer Division 1 mit acht Teams sind für die anschließenden Playoffs aktuell folgende Preisgelder vorgesehen:

Platzierung Preisgeld
1. Platz 1.240 Euro
2. Platz 620 Euro
3. Platz 370 Euro
4. Platz 250 Euro

Zusammen mit den Matchprämien ergibt sich der Gesamtpreispool von 5.000 Euro.

Division 1 vollständig im Livestream

Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die mediale Begleitung. Alle Begegnungen aus Division 1 sollen mit englischem Kommentar auf dem Twitch-Kanal von FragsterEsport übertragen werden.

Zusätzlich plant Fragster, registrierten Co-Streamern einen Cleanfeed zur Verfügung zu stellen. Community-Caster und Content Creator können die Partien dadurch mit eigenem Kommentar begleiten oder Watchpartys veranstalten.

In Division 2 fällt das Modell flexibler aus. Dort dürfen die Teams und Spielerinnen ihre Begegnungen selbst streamen oder eine eigene Übertragung organisieren. Gerade für kleinere Organisationen kann die Liga damit nicht nur sportliche Spielpraxis, sondern auch zusätzliche Sichtbarkeit bieten.

Neue Struktur nach dem Ende von ESL Impact

Die neue Liga startet zu einem wichtigen Zeitpunkt. ESL hatte seine Impact-Serie nach der achten Saison auf unbestimmte Zeit ausgesetzt und dies mit einem wirtschaftlich nicht nachhaltigen Modell begründet. ESL Impact galt zuvor über mehrere Jahre als wichtigste regelmäßige Wettbewerbsstruktur für Female Counter-Strike.

Einzelne Cups und kleinere Turniere konnten die dadurch entstandene Lücke bislang nur teilweise auffangen. Mit den Fragster Challenger CS2 EU Female Masters versucht nun ein deutscher Veranstalter, erneut eine planbare europäische Liga aufzubauen.

Ob das Format langfristig die gewünschte Stabilität erreicht, wird auch von der Beteiligung der Teams, Organisationen, Zuschauer und möglichen Partner abhängen. Der Ansatz geht jedoch deutlich über einen gewöhnlichen Preisgeld-Cup hinaus: Open Qualifier, feste Divisionen, regelmäßige Best-of-Three-Serien, Aufstieg, Abstieg, Playoffs und Liveübertragungen bilden die Grundlage für ein echtes Ligasystem.

Der erste Schritt erfolgt am 8. August. Dann entscheidet sich im Open Qualifier, welche Teams zu den ersten Teilnehmerinnen der neuen Fragster Challenger Liga gehören werden.

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BIG hat RAZED als neuen Hauptpartner seines Counter-Strike-2-Teams vorgestellt. Der Glücksspielanbieter erhält die prominenteste Werbefläche auf dem Trikot und soll außerdem in internationale Kampagnen,…

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BIG präsentiert RAZED als Hauptpartner und stellt neues Jersey vor

BIG präsentiert RAZED als Hauptpartner und stellt neues Jersey vor

BIG hat RAZED als neuen Hauptpartner seines Counter-Strike-2-Teams vorgestellt. Der Glücksspielanbieter erhält die prominenteste Werbefläche auf dem Trikot und soll außerdem in internationale Kampagnen, Contentformate und Community-Aktionen rund um den BIG CLUB eingebunden werden. Gleichzeitig präsentierte die Berliner Organisation ihr neues CS2-Jersey für die Saison 2026/27.

„Save us, RAZED“

Die Bekanntgabe erfolgte nicht durch eine gewöhnliche Sponsorenpräsentation, sondern mit einem bewusst selbstironischen Video. BIG kommentierte die Partnerschaft mit den Worten:

„Making Majors without sticker money is f*cking expensive. Save us RAZED.“

Der Witz richtet sich gegen die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Esport-Organisationen. Ein Major zu spielen bedeutet nicht automatisch, dass eine Organisation anschließend im Geld schwimmt. Gehälter, Trainer, Management, Reisen, Bootcamps und Contentproduktionen müssen dauerhaft finanziert werden. Die Sticker-Einnahmen sind zwar wichtig, aber nicht ausreichend planbar, um darauf ein vollständiges Geschäftsmodell aufzubauen.

Das „Save us“ ist deshalb bewusst übertrieben: RAZED wird im Video scherzhaft nicht nur als Sponsor, sondern als finanzieller Retter dargestellt. Auch blameF griff die Pointe auf und bedankte sich öffentlich dafür, dass RAZED BIG „gerettet“ habe.

Hinter dem lockeren Gag steckt damit eine ziemlich ehrliche Botschaft: Selbst eine der bekanntesten deutschen Esport-Organisationen ist darauf angewiesen, regelmäßig neue Geldgeber zu finden.

Neues Trikot mit RAZED im Mittelpunkt

Passend zur Partnerschaft stellte BIG auch das neue CS-Jersey 2026/27 vor. Das Shirt bleibt den klassischen Farben der Organisation treu, wirkt durch den dunklen Blauton, das geometrische Streifenmuster und die weißen Linien an Schultern und Seiten aber moderner als sein Vorgänger.

Auf der Rückseite befinden sich Spielername und Rückennummer. Unterhalb des Kragens steht weiterhin der BIG-Schriftzug „The Pride of Germany“. Angeboten wird das Trikot als Oversized-Version, die im offiziellen Shop für 74,99 Euro gelistet ist und mit eigenem Namen sowie eigener Nummer personalisiert werden kann.

Die wichtigste Veränderung befindet sich allerdings auf der Vorderseite: Das RAZED-Logo nimmt nahezu die gesamte zentrale Brustfläche ein. Der neue Partner wird damit nicht irgendwo auf einem Ärmel versteckt, sondern zum dominierenden Bestandteil des Trikots.

Gerade bei einem Glücksspielpartner ist das relevant. Die Spieler tragen die Marke künftig bei Turnieren, Interviews und Social-Media-Produktionen. Gleichzeitig werden Fans, die das Jersey kaufen und tragen, selbst zu Werbeträgern für ein Onlinecasino. Die Glücksspielmarke wird damit unmittelbar mit BIG, den Spielern und der Identität des Teams verbunden.

Wer ist RAZED?

RAZED ist eine internationale Glücksspielplattform mit starkem Krypto-Fokus. Angeboten werden unter anderem Sport- und Esportwetten, Slots, Live-Casinospiele sowie schnelle Formate wie Plinko, Mines oder Dice. Im Counter-Strike-Esport ist das Unternehmen bereits durch eine Partnerschaft mit HEROIC aktiv. Dort werden neben gemeinsamen Inhalten auch spezielle Wettaktionen rund um die Matches des Teams angeboten.

Betrieben wird die Plattform laut den eigenen Geschäftsbedingungen von der in Costa Rica registrierten Wild Technology Ltd. RAZED besitzt eine Glücksspiellizenz der autonomen Insel Anjouan, die zur Union der Komoren gehört. Eine deutsche oder europäische Lizenz ist das nicht.

In der aktuellen deutschen Whitelist der erlaubten Glücksspielanbieter findet sich weder RAZED noch die Betreiberfirma. Die Liste wurde zuletzt am 21. Juli 2026 aktualisiert. Das bedeutet nicht automatisch, dass die internationale Partnerschaft als Ganzes unzulässig ist. Bei Werbung, Verlinkungen und Aktionen, die sich gezielt an deutsche Nutzer richten, entstehen dadurch aber deutliche rechtliche und regulatorische Fragen.

Was ist aus der Zusammenarbeit mit MERKUR geworden?

RAZED ist nicht der erste Glücksspielpartner von BIG. Im November 2025 startete die Organisation bereits eine Zusammenarbeit mit der deutschen MERKUR-Gruppe. Im Mittelpunkt standen sechs geplante MERKUR Cash Cups im BIG CLUB. BIG kündigte damals ausdrücklich Identitäts- und Altersprüfungen für die Turniere an.

Eine offizielle Mitteilung über ein Ende dieser Zusammenarbeit ist nicht öffentlich auffindbar. Ob MERKUR über die angekündigte Turnierserie hinaus weiterhin als aktiver Partner eingeplant ist, lässt sich derzeit jedoch nicht eindeutig bestätigen.

Die Zusammenarbeit wirkte nach außen deutlich vorsichtiger als der neue RAZED-Deal. MERKUR trat vor allem als Namensgeber einer Turnierserie auf, betonte Nachwuchsförderung, einen deutschen Wettbewerb sowie Alterskontrollen. RAZED wird dagegen Hauptpartner des Profi-Teams, landet groß auf dem Trikot und soll stärker in Content und internationale Vermarktung eingebunden werden.

MERKUR deshalb als bewusst gewählten „seriösen Einstieg“ zu bezeichnen, wäre Spekulation. Die Außenwirkung war aber eindeutig kontrollierter. MERKUR ist eine bekannte deutsche Unternehmensgruppe, die in einem stark regulierten Markt tätig ist. Trotzdem bleibt auch MERKUR ein Glücksspielunternehmen. Der Unterschied liegt somit weniger zwischen Glücksspiel und Nicht-Glücksspiel, sondern vor allem in Regulierung, Präsentation und Intensität der Werbung.

Mehr als nur verlorenes Geld

Die Kritik an solchen Partnerschaften ist nicht bloß moralische Empörung. Glücksspielsucht kann zu Schulden, Arbeitsplatzverlust, zerbrochenen Beziehungen, psychischen Erkrankungen und sozialer Isolation führen.

Die Weltgesundheitsorganisation nennt neben finanzieller Not und familiären Konflikten ausdrücklich psychische Erkrankungen und Suizide als mögliche Folgen problematischen Glücksspiels. Gleichzeitig warnt sie davor, dass Sponsoring und Werbung Glücksspiel immer stärker normalisieren.

Natürlich lässt sich ein Suizid normalerweise nicht auf eine einzige Ursache reduzieren. Trotzdem können Spielsucht, massive Schulden, Scham und Hoffnungslosigkeit einen entscheidenden Anteil daran haben, dass Betroffene keinen Ausweg mehr sehen.

Gerade deshalb ist die Verbindung mit dem Esport problematisch. Glücksspiel erscheint nicht als abstraktes Casinoangebot, sondern zusammen mit bekannten Spielern, unterhaltsamen Videos, Turnieren und Fanartikeln. Der neue Anbieter wird nicht als Gefahr präsentiert, sondern als sympathischer Retter des eigenen Lieblingsteams.

Damit bekommt auch der Satz „Save us RAZED“ eine unangenehme zweite Ebene: Das Unternehmen rettet im Video die Organisation – das Geld dafür entsteht aber letztlich durch die Verluste der Spieler. Dazu gehören zwangsläufig auch Menschen, die nicht mehr aus reinem Spaß spielen und ihre Einsätze nicht mehr kontrollieren können.

Ohne solche Partner kaum noch konkurrenzfähig?

Zur Wahrheit gehört allerdings auch die andere Seite. Der professionelle Esport hat im Vergleich zum klassischen Spitzensport deutlich schwächere Einnahmen aus TV-Rechten, Eintrittskarten oder langfristig stabilen Ligaausschüttungen. Sponsoring gehört deshalb zu den wichtigsten Einnahmequellen der Branche.

Eine Organisation, die international mithalten möchte, muss gute Spieler bezahlen, Trainer und Analysten beschäftigen, Bootcamps durchführen und Teams zu Turnieren auf der ganzen Welt schicken. Fallen große Sponsoren weg, bleiben häufig nur Einsparungen, schlechtere Kader oder die vollständige Schließung einer Abteilung.

Glücksspielanbieter verfügen zugleich über hohe Marketingbudgets und haben ein starkes Interesse an der jungen, digital erreichbaren Esport-Zielgruppe. Für Organisationen entsteht dadurch ein Dilemma: Lehnen sie solche Partner ab, müssen sie möglicherweise gegen Teams antreten, die durch Wettanbieter, Kryptounternehmen oder staatlich finanzierte Projekte wesentlich größere Budgets besitzen.

Zu sagen, dass ohne Glücksspielunternehmen überhaupt kein professioneller Esport möglich wäre, ginge zu weit. Im derzeitigen System wird es für viele Organisationen ohne solche Geldgeber aber zunehmend schwierig, auf dem höchsten Niveau mitzuhalten.

Verständlich – aber nicht unproblematisch

Der RAZED-Deal ist aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar. BIG erhält vermutlich dringend benötigte Planungssicherheit, während RAZED Zugriff auf eine große Counter-Strike-Community und eine der bekanntesten deutschen Esport-Marken bekommt.

Das neue Jersey macht jedoch deutlich, wie weit diese Zusammenarbeit geht. RAZED steht nicht am Rand, sondern prägt künftig den visuellen Auftritt des CS2-Teams. Spieler und Fans tragen die Marke damit in die Öffentlichkeit.

Beide Seiten der Diskussion können gleichzeitig stimmen: BIG benötigt finanzstarke Sponsoren, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Glücksspiel kann zugleich Existenzen zerstören und im schlimmsten Fall dazu beitragen, dass Menschen keinen anderen Ausweg als den Tod sehen.

 

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur, ob BIG einen solchen Partner annimmt. Entscheidend wird sein, wie aggressiv RAZED beworben wird, ob Minderjährige tatsächlich geschützt werden und ob BIG bereit ist, Verantwortung auch dann ernst zu nehmen, wenn der Sponsor einen erheblichen Teil des professionellen Betriebs finanziert.

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Am 23. Oktober 2026 kommt die deutsche E-Sport-Landschaft im XPERION Köln zusammen. Beim German Esports Summit treffen Vereine, professionelle Organisationen, Unternehmen, Verbände, Politik und…

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German Esports Summit 2026: Warum sich der Weg nach Köln lohnen kann

German Esports Summit 2026: Warum sich der Weg nach Köln lohnen kann

Am 23. Oktober 2026 kommt die deutsche E-Sport-Landschaft im XPERION Köln zusammen. Beim German Esports Summit treffen Vereine, professionelle Organisationen, Unternehmen, Verbände, Politik und Bildung aufeinander. Unter dem Motto „Made in Germany“ soll es in diesem Jahr vor allem um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen E-Sports gehen.

Mit dem German Esports Summit 2026, kurz GES26, lädt der E-Sport-Bund Deutschland erneut zu einem der wichtigsten Austausch- und Netzwerktreffen des organisierten E-Sports ein. Anders als bei einer Messe oder einem klassischen Gaming-Event stehen dabei keine Turniere, Showmatches oder Produktneuheiten im Mittelpunkt.

Der Summit ist vielmehr eine Fachveranstaltung für Menschen, die den E-Sport in Deutschland organisieren, fördern oder wirtschaftlich begleiten. Der ESBD bringt dafür Akteure aus der E-Sport-Branche mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Verbandswesen zusammen. Der erste German Esports Summit wurde bereits 2019 in Berlin veranstaltet.

Worum geht es beim German Esports Summit?

Der GES soll Menschen miteinander ins Gespräch bringen, die im normalen E-Sport-Alltag häufig in unterschiedlichen Bereichen unterwegs sind. Dazu gehören unter anderem:

  • E-Sport-Vereine und ehrenamtliche Projekte
  • professionelle Teams und Organisationen
  • Liga- und Turnierveranstalter
  • Unternehmen und potenzielle Partner
  • Bildungseinrichtungen und Wissenschaft
  • Politik, Verwaltung und Verbände
  • Medien, Plattformen und weitere Dienstleister

Auf Panels, in Vorträgen und während der Networking-Phasen sollen Erfahrungen ausgetauscht, Probleme diskutiert und neue Kontakte geknüpft werden. Es geht damit nicht nur darum, über den aktuellen Zustand des deutschen E-Sports zu sprechen, sondern auch darum, gemeinsame Strukturen aufzubauen und unterschiedliche Teile der Szene miteinander zu verbinden.

„Made in Germany“: Der deutsche E-Sport im internationalen Wettbewerb

Die Ausgabe 2026 steht unter dem Leitthema „Made in Germany – Deutschlands E-Sport im internationalen Wettbewerb“.

Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, welche Rolle der deutsche E-Sport auf internationaler Ebene spielt und welche Auswirkungen internationale Wettbewerbe auf den Aufbau von Strukturen sowie die Förderung des Nachwuchses haben können.

Gerade für die deutsche Counter-Strike-Szene ist das ein relevantes Thema. Viele Teams und Organisationen starten in nationalen Wettbewerben, richten ihren sportlichen Blick aber früher oder später auf internationale Ligen wie ESEA Main, Advanced oder darüber hinaus.

Damit solche Wege dauerhaft funktionieren, reicht ein gutes Line-up allein jedoch selten aus. Benötigt werden unter anderem stabile Organisationen, Trainer, Manager, Partner, Nachwuchsarbeit und langfristige Finanzierung. Genau an dieser Schnittstelle zwischen sportlichem Wettbewerb und strukturellem Aufbau setzt das diesjährige Thema des GES an.

Welche konkreten Panels, Vorträge und Gäste 2026 dabei sein werden, ist derzeit noch nicht vollständig bekannt. Der ESBD möchte das ausführliche Programm im Laufe des Augusts veröffentlichen.

Neue Formate beim GES26

Neben dem eigentlichen Kongress führt der ESBD in diesem Jahr mehrere zusätzliche Formate ein.

Bereits vor dem offiziellen Start soll ein Diversity Brunch stattfinden. Dieser soll dem Austausch über Vielfalt und der Vernetzung von Personen und Initiativen mehr Raum geben, als es ein einzelnes Panel während des laufenden Programms könnte.

Eine weitere Premiere sind die German Esports Awards. Mit ihnen sollen Akteure aus der deutschen E-Sport-Landschaft ausgezeichnet werden. Weitere Informationen zu den Kategorien, zur Auswahl und zum Ablauf sollen noch folgen.

Nach dem Kongress geht der Summit in eine Networking Night über. Die Preisverleihung soll dabei den Übergang vom offiziellen Programm zum gemeinsamen Abend bilden.

Warum sollte man dabei sein?

Der größte Mehrwert des German Esports Summit dürfte für viele Besucher nicht ausschließlich auf der Bühne entstehen. Mindestens genauso wichtig sind die Gespräche zwischen den Programmpunkten.

Gerade kleinere Vereine und Organisationen arbeiten häufig weitgehend in ihrer eigenen Umgebung. Sie kennen ihre Liga, ihre Teams und andere Projekte aus derselben Spielszene – Kontakte zu Verbänden, möglichen Partnern, politischen Ansprechpartnern oder professionellen Veranstaltern entstehen dagegen deutlich seltener.

Der GES bietet die Möglichkeit, viele dieser Bereiche an einem Ort zusammenzubringen.

Für Vereine und ehrenamtliche Organisationen

Vereine können sich mit anderen Projekten über Nachwuchsarbeit, Mitgliedergewinnung, Vereinsführung, Gemeinnützigkeit, Veranstaltungen und den Aufbau regionaler Strukturen austauschen.

Dabei muss nicht jeder Verein bereits über ein professionelles Team oder eine große Reichweite verfügen. Gerade für junge Projekte kann es hilfreich sein zu erfahren, welche Konzepte andernorts funktionieren, welche Fehler bereits gemacht wurden und welche Ansprechpartner bei konkreten Problemen weiterhelfen können.

Für Teams und E-Sport-Organisationen

Organisationen erhalten die Möglichkeit, Kontakte außerhalb ihrer gewohnten Spielszene aufzubauen. Dazu können Veranstalter, Verbände, Dienstleister, Medien und mögliche Wirtschaftspartner gehören.

Wer versucht, aus einem ambitionierten Team eine dauerhaft funktionierende Organisation aufzubauen, benötigt früher oder später mehr als sportlichen Erfolg. Themen wie Finanzierung, Außendarstellung, Partnerschaften, Verträge, Personal und nachhaltige Planung werden mit zunehmender Größe immer wichtiger.

Der Summit verspricht keine unmittelbaren Sponsorendeals. Er schafft aber einen Rahmen, in dem erste Kontakte entstehen können.

Für Veranstalter und Community-Projekte

Auch kleinere Turnierveranstalter, Medienprojekte und Community-Plattformen können von der Veranstaltung profitieren. Sie erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen, Erfahrungen mit anderen Anbietern auszutauschen und mögliche Kooperationspartner kennenzulernen.

Für Projekte, die bisher fast ausschließlich innerhalb ihrer eigenen Community wahrgenommen werden, kann der GES damit einen Zugang zur breiteren E-Sport-Landschaft schaffen.

Für Menschen, die neu in die Branche möchten

Der Summit kann ebenfalls interessant sein, wenn man noch keine große Organisation vertritt, aber beruflich oder ehrenamtlich im E-Sport arbeiten möchte.

Die Veranstaltung ist zwar keine klassische Jobmesse. Sie ermöglicht jedoch einen Einblick in die verschiedenen Bereiche hinter dem sichtbaren Wettbewerb – von Vereinsarbeit und Eventorganisation über Bildung und Medien bis hin zu Verbänden und Unternehmen.

Kein Counter-Strike-Event – aber trotzdem relevant

Der German Esports Summit richtet sich nicht speziell an die Counter-Strike-Szene. Thematisch werden unterschiedliche Spiele, Strukturen und Teile des E-Sports berücksichtigt.

Trotzdem kann gerade die deutsche CS-Szene von einem solchen Austausch profitieren. Hier gibt es zahlreiche ambitionierte Teams, kleine Organisationen, ehrenamtliche Ligen und Community-Projekte. Viele davon stehen vor ähnlichen Problemen: fehlende Finanzierung, häufige Line-up-Wechsel, kurze Projektlaufzeiten und Schwierigkeiten beim Übergang vom Amateurbereich in professionelle Strukturen.

Der GES wird diese Probleme nicht an einem Tag lösen. Er kann aber Menschen zusammenbringen, die an unterschiedlichen Stellen an möglichen Lösungen arbeiten.

Wer lediglich ein großes Gaming-Event mit Turnieren und Unterhaltung sucht, gehört deshalb wahrscheinlich nicht zur hauptsächlichen Zielgruppe. Wer dagegen einen Verein, ein Team, ein Turnier, eine Organisation oder ein Medienprojekt aufbauen und langfristig weiterentwickeln möchte, könnte in Köln wertvolle Gespräche führen.

Tickets und Termin

Der German Esports Summit 2026 findet am 23. Oktober 2026 im XPERION Köln statt.

Das reguläre Ticket kostet 80 Euro. Darin enthalten sind die Teilnahme am Summit, das Catering, der Diversity Brunch und die Networking Night. Während der Early-Bird-Phase bis Mitte August reduziert sich der Preis um 15 Euro. Mitglieder des ESBD zahlen 40 Euro und erhalten den benötigten Rabattcode über den Verband.

Der German Esports Summit ist damit kein Event, bei dem sportliche Ergebnisse oder neue Spiele im Mittelpunkt stehen. Es geht um die Strukturen hinter dem Wettbewerb – und um die Frage, wie aus vielen einzelnen Teams, Vereinen und Projekten eine langfristig konkurrenzfähige deutsche E-Sport-Landschaft entstehen kann.

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Marvin „headshinsky“ Wild beendet nach mehr als einem Jahrzehnt seine Tätigkeit im E-Sport. Der frühere Counter-Strike-Caster und spätere Fixpunkt der deutschsprachigen VALORANT-Szene nennt die…

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Ich ziehe mich beruflich vollständig aus dem E-Sport zurück. headshinsky beendet Tätigkeit im E-sport

Ich ziehe mich beruflich vollständig aus dem E-Sport zurück. headshinsky beendet Tätigkeit im E-sport

Marvin „headshinsky“ Wild beendet nach mehr als einem Jahrzehnt seine Tätigkeit im E-Sport. Der frühere Counter-Strike-Caster und spätere Fixpunkt der deutschsprachigen VALORANT-Szene nennt die Entwicklung der Branche sowie die Belastung durch soziale Medien als Gründe.

Marvin „headshinsky“ Wild zieht einen Schlussstrich unter seine Laufbahn im E-Sport. In einer persönlichen Mitteilung erklärte der langjährige Kommentator, sich beruflich vollständig aus der Branche zurückzuziehen.

„Ich ziehe mich beruflich vollständig aus dem E-Sport zurück.“

Dabei handelt es sich offenbar nicht um eine vorübergehende Pause. Headshinsky möchte auch seine Aktivitäten in den sozialen Medien deutlich reduzieren und künftig mehr Abstand vom öffentlichen E-Sport-Geschehen gewinnen.

Kritischer Blick auf die Entwicklung des E-Sports

Als Gründe nennt Headshinsky mehrere Entwicklungen, durch die er sich nicht mehr mit der Branche identifizieren könne. Konkret kritisiert er das aus seiner Sicht erfolgte Fallenlassen nationaler Ligen durch Riot Games sowie eine zunehmende Ausrichtung des internationalen E-Sport-Ökosystems auf Saudi-Arabien.

Hinzu komme der ständige Kampf um Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Seit seinem Entschluss, sich daraus zurückzuziehen, gehe es ihm nach eigener Aussage mental deutlich besser. Neben dem beruflichen Abschied möchte er sich deshalb auch auf X und anderen Plattformen weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Seine Aussagen fallen in eine Phase großer Veränderungen innerhalb des europäischen VALORANT-Ökosystems. Riot Games plant ab 2027 eine stärker auf offene Qualifikationen, regionale Turniere und sogenannte Cups ausgerichtete Struktur. PROJECT V, das sich seit 2022 zu einem Mittelpunkt der deutschsprachigen VALORANT-Szene entwickelt hatte, kündigte bereits im Juni seinen Rückzug aus dem Spiel an.

Bei 99Damage zur bekannten Counter-Strike-Stimme geworden

Auch wenn Headshinsky seit mehreren Jahren hauptsächlich mit VALORANT verbunden wird, liegen seine Wurzeln als E-Sport-Kommentator in Counter-Strike.

Wild ist seit Mitte der 2010er-Jahre als Caster dokumentiert. Im August 2016 schloss er sich 99Damage an und blieb der Plattform bis Anfang 2022 erhalten. Über mehrere Jahre kommentierte und moderierte er dort die 99Liga sowie weitere nationale und internationale CS:GO-Wettbewerbe. Bei der Übertragung der ersten Division trat er zeitweise als fester Host auf.

Seine Tätigkeit beschränkte sich dabei nicht ausschließlich auf die regulären Ligaspieltage. Beim Red Bull Upgreat 2019 kommentierte er beispielsweise gemeinsam mit Fabian „V3n0m“ Doellert die Counter-Strike-Partien. Red Bull bezeichnete beide damals ausdrücklich als bekannte Gesichter und Stimmen der deutschen CS:GO-Szene. Auch bei Übertragungen rund um die ESL Meisterschaft war Headshinsky zu sehen und zu hören.

Headshinsky wurde nicht durch eine Karriere als professioneller Spieler bekannt. Sein Platz in der deutschen Counter-Strike-Geschichte entstand vor allem vor dem Mikrofon: als Kommentator, Moderator und Persönlichkeit einer Zeit, in der 99Damage und die 99Liga zu den wichtigsten Anlaufstellen für nationalen Counter-Strike gehörten.

Der Übergang zu VALORANT begann schon 2021

Der Wechsel von Counter-Strike zu VALORANT erfolgte nicht plötzlich. Bereits im März 2021 kommentierte Headshinsky das europäische Stage 1 Masters der VALORANT Champions Tour. Zu diesem Zeitpunkt gehörte er offiziell noch zum Team von 99Damage.

Nach seinem Abschied von 99Damage verlagerte er seinen Schwerpunkt vollständig auf den Riot-Shooter. Als Caster von PROJECT V und später der VALORANT Challengers DACH: Evolution wurde er zu einer festen Stimme der deutschsprachigen Szene. Noch in der Saison 2026 gehörte Wild zum Kommentatoren-Team der DACH-Liga.

Sein Einfluss ging dabei über die eigentlichen Übertragungen hinaus. Für die Saison 2025 wurde er in das unabhängige Auswahlgremium berufen, das über die Teilnehmer der neu aufgestellten Challengers DACH entscheiden sollte. Darüber hinaus produzierte er regelmäßig Videos, Interviews und Podcast-Inhalte rund um VALORANT, die VCT und den deutschsprachigen Unterbau.

Warum berichten wir als Counter-Strike-Seite darüber?

Headshinsky ist schon lange nicht mehr aktiv in der Counter-Strike-Berichterstattung tätig. Trotzdem wäre es falsch, seinen Rückzug ausschließlich als Meldung aus der VALORANT-Szene zu behandeln.

Ein wesentlicher Teil seiner öffentlichen E-Sport-Laufbahn fand bei 99Damage und innerhalb der deutschen Counter-Strike-Community statt. Über Jahre begleitete er die 99Liga, nationale Wettbewerbe und zahlreiche Teams vor dem Mikrofon. Für viele Zuschauer ist sein Name deshalb weiterhin mit einer wichtigen Phase des deutschsprachigen CS:GO verbunden.

Wir berichten nicht darüber, weil Headshinsky heute noch ein Teil der aktiven CS2-Szene wäre. Wir berichten darüber, weil er über Jahre ein deutlich sichtbarer Teil ihrer Geschichte war. Gleichzeitig gehörte er zu den Persönlichkeiten, die den Übergang vieler Zuschauer, Talente und Produktionsteams von Counter-Strike zu VALORANT mitprägten.

Sein vollständiger Abschied beendet damit nicht nur ein Kapitel innerhalb der deutschen VALORANT-Szene, sondern eine E-Sport-Laufbahn, die lange zuvor in Counter-Strike begonnen hatte.

Zum Abschluss bedankte sich Headshinsky bei seinen Wegbegleitern, Zuschauern und Unterstützern. Namentlich erwähnte er unter anderem Knochen, notLetItReign, Somanzko und HunterNationTV. Künftig möchte er sich stärker auf das Leben abseits der öffentlichen Plattformen und auf seine mentale Gesundheit konzentrieren.

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Streit um die PENTA-Vergangenheit: Neuer Verein, alte Geschichte?

Streit um die PENTA-Vergangenheit: Neuer Verein, alte Geschichte?

Die Rückkehr von PENTA in den kompetitiven Counter-Strike sorgt nicht nur für sportliche Aufmerksamkeit. Zwischen dem PENTA Club e.V. und Fabian „EvolutioN“ ist eine öffentliche Diskussion darüber entstanden, wie der heutige Verein mit der Vergangenheit von PENTA Sports umgeht.

Auslöser war ein Beitrag von Fabian „EvolutioN“. Der 23-Jährige ist als Head of E-Sports bei Regnum4Games tätig und seit mehreren Jahren als Manager und Verantwortlicher in der DACH-Esport-Szene aktiv. Mit PENTA steht er nach öffentlich bekannten Informationen nicht in einer offiziellen Verbindung, sondern äußert sich in diesem Fall als externer Kritiker.

EvolutioN verwies darauf, dass sich der PENTA Club in der Vergangenheit ausdrücklich von PENTA Sports abgegrenzt hatte. In einem älteren Beitrag hieß es unmissverständlich: „Wir sind nicht PENTA Sports!“ Gleichzeitig präsentiert die heutige Vereinswebseite zahlreiche Erfolge der früheren Organisation als Teil der eigenen Geschichte und spricht von mehr als 15 Jahren Erfahrung.

EvolutioN kritisierte diese Darstellung als widersprüchlich. Wer die erfolgreiche Vergangenheit der Marke für die eigene Außendarstellung nutze, müsse sich seiner Ansicht nach auch mit den problematischen Kapiteln auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang brachte er frühere finanzielle Schwierigkeiten und angeblich ausstehende Rechnungen ins Spiel. Ob heute noch konkrete Forderungen bestehen und gegen wen diese gerichtet wären, ist öffentlich nicht belegt.

PENTA erklärt die Verbindung zur früheren Organisation

Der PENTA Club reagierte mit einem ausführlichen Statement. Darin erklärt der Verein, aus der ehemaligen PENTA-Community entstanden zu sein. Der heutige CEO sei bereits zu Zeiten von PENTA Sports als Community Manager im Counter-Strike-Bereich aktiv gewesen und habe sich nach der Insolvenz der damaligen PENTA Entertainment UG dazu entschieden, die Community fortzuführen.

Nach eigener Darstellung konnte der Verein später die Marken- und Logorechte erwerben. Deshalb würden heute die Bezeichnungen PENTA, PENTA Club und PENTA Sports verwendet. Zugleich stellt PENTA klar, dass der heutige Verein rechtlich nicht mit der früheren PENTA Entertainment UG identisch ist. Die Community, die Identität und die Werte der Marke würden jedoch weiterleben.

Damit beschreibt PENTA den heutigen Club nicht als rechtlichen Nachfolger, wohl aber als ideelle und markenbezogene Fortsetzung. Der genaue Umfang der erworbenen Rechte geht aus dem öffentlichen Statement allerdings nicht hervor.

Ein neuer Verein mit einem bekannten Namen

Der PENTA Club e.V. wurde im Juni 2024 in das Vereinsregister eingetragen. Seine Satzung stammt aus dem Oktober 2023. Rechtlich handelt es sich daher um einen neuen Verein und nicht um dieselbe Organisation, die für die früheren PENTA-Teams verantwortlich war.

Die alte PENTA Entertainment UG geriet dagegen in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Im Jahr 2022 wurde das gemeinsame League-of-Legends-Projekt PENTA 1860 aus der Prime League ausgeschlossen. Damals wurden nicht erfüllte finanzielle Verpflichtungen sowie offene Zahlungen an Spieler und weitere Beschäftigte öffentlich thematisiert. Im April 2023 wurde schließlich das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet.

Diese Vorgeschichte erklärt, weshalb die aktuelle Diskussion über eine reine Namensfrage hinausgeht. Für Kritiker entsteht der Eindruck, dass der neue Verein die Bekanntheit und Erfolge der früheren Organisation übernimmt, während er sich bei deren Problemen auf die rechtliche Trennung berufen kann.

Warum der Streit gerade jetzt aufflammt

Mit dem neuen Counter-Strike-Team beginnt für PENTA ein weiterer sportlicher Neustart. Gleichzeitig wird die Vergangenheit der Marke wieder stärker für die Außendarstellung genutzt. Dadurch fällt die frühere Abgrenzung von PENTA Sports besonders auf.

PENTA vertritt inzwischen die Position, selbst Teil dieser Geschichte zu sein. EvolutioN hält dagegen, dass diese Verbindung nicht nur bei den positiven Kapiteln gelten dürfe. Beide Seiten sprechen somit über unterschiedliche Formen von Kontinuität: PENTA verweist auf Community, handelnde Personen und Markenrechte, während die Kritiker vor allem auf die rechtliche Neugründung und die früheren wirtschaftlichen Probleme schauen.

Eine Frage der transparenten Darstellung

Dass ein neuer Verein eine bekannte Marke übernimmt und deren Community weiterführt, ist grundsätzlich kein Widerspruch. Entscheidend ist jedoch, wie diese Verbindung kommuniziert wird.

Eine klare Trennung zwischen der früheren Gesellschaft, dem heutigen Verein und der fortgeführten Marke könnte viele Missverständnisse vermeiden. Der PENTA Club e.V. ist nicht die frühere PENTA Entertainment UG. Gleichzeitig sieht sich der Verein aufgrund seiner personellen Wurzeln, der Community und der nach eigener Aussage erworbenen Rechte als Fortsetzung der Marke.

Der aktuelle Streit dreht sich daher weniger darum, ob PENTA seine Vergangenheit erwähnen darf. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob Erfolge und Altlasten mit der gleichen Offenheit eingeordnet werden.

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Der PENTA Club geht mit einem neu zusammengestellten Line-up in die kommende Saison. Der Core des Teams war zuletzt für die BLUEJAYS aktiv und…

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Bluejays Talents wechseln zu Penta Club

Bluejays Talents wechseln zu Penta Club
Organisationswechsel

BLUEJAYS Talents wechselt die Organisation

BLUEJAYS Sports
Penta Club

Der PENTA Club stellt sein Counter-Strike-Team für die kommende Saison neu auf. Mit Jerbaut und miick wechseln zwei Spieler der bisherigen BLUEJAYS Talents gemeinsam mit NaZooie, zDragZzz und QuackaJoe zur deutschen Organisation. Komplettiert wird das Projekt durch Coach sha und Manager CaRe.

Die Änderungen in der Übersicht:

Line-up verändert

Line-up-Update bei BLUEJAYS Talents

BLUEJAYS Talents

Vorher

01 1313 player
02 Jerbaut player
03 miick player
04 stiki777 player
05 wurmsoN player

Nachher

01 Jerbaut player
02 miick player
03 NaZooie player
04 QuackaJoe player
05 sha Coach
06 zDragZzz player
07 CaRe Manager

 

 

 

 

 

BLUEJAYS erreichen erstmals die Spk2-Playoffs

Jerbaut und miick waren bereits in der vergangenen Saison für die BLUEJAYS Talents aktiv. Das Team beendete die reguläre Saison der zweiten Spielklasse mit sechs Siegen und drei Niederlagen. Mit 20 Punkten belegten die BLUEJAYS den vierten Tabellenplatz und qualifizierten sich damit für die Playoffs.

Dort konnte die Mannschaft allerdings nicht mehr an die Leistungen aus der regulären Saison anknüpfen. Im Upper-Bracket-Halbfinale unterlagen die BLUEJAYS Entropy x Teufel mit 0:2. Anschließend folgte im Lower Bracket ein weiteres 0:2 gegen ARROW, wodurch die Saison beendet war.

Im Anschluss an die Saison wurde der Kader deutlich verändert. Neben Jerbaut und miick gehörten unter anderem wurmsoN, stiki777, VaPoR und 1313 zum erweiterten BLUEJAYS-Aufgebot. Im neuen PENTA-Line-up bleiben jedoch nur Jerbaut und miick erhalten. Coach sha setzt seine Arbeit mit dem Team ebenfalls fort.

Jerbaut und miick bilden den bekannten Kern

Jerbaut und miick spielen bereits seit mehreren Jahren gemeinsam. Ihre erste größere gemeinsame Station innerhalb der DACH CS Masters war KorvuX. In der zweiten Saison erreichte das Team den zweiten Platz in Spielklasse 3.

Anschließend wechselten beide zu THE ONE. Dort traten sie in Saison 3 bereits in Spielklasse 2 an und beendeten die Saison auf dem sechsten Platz. Das Team erreichte außerdem die Playoffs der zweiten Spielklasse.

Mit dem Wechsel zu den BLUEJAYS Talents etablierte sich das Duo endgültig in Spielklasse 2. In Saison 4 erreichte das Team den fünften Platz und verpasste die Playoffs nur knapp. Eine Saison später gelang als Viertplatzierter schließlich der Einzug in die K.-o.-Phase.

Neben der DACH CS Masters sammelten Jerbaut und miick auch Erfahrung in verschiedenen Cups und in der ESEA.

Gemeinsam gewannen sie mit den BLUEJAYS den Friday Night Cup #24 sowie den KR-Cup #22. Jerbaut trat mit KorvuX außerdem im deutschen Qualifier für die IEM Cologne 2024 an und spielte später mit den BLUEJAYS in der ESEA Main Season 56.

miick verfügt über noch mehr dokumentierte ESEA-Main-Erfahrung. Er spielte zunächst Orgless in Season 54 und anschließend mit den BLUEJAYS in den Seasons 55 und 56. Damit bringt er mehrere internationale Ligaspielzeiten in das neue PENTA-Line-up ein.

Durch den Verbleib von Jerbaut und miick beginnt PENTA nicht vollständig bei null. Beide kennen sich aus mehreren gemeinsamen Teams und haben bereits zwei Saisons mit den BLUEJAYS in Spielklasse 2 bestritten.

NaZooie kehrt in ein BLUEJAYS-geprägtes Umfeld zurück

NaZooie ist für die BLUEJAYS ebenfalls kein unbekannter Name. Er spielte bereits für BLUEJAYS Vertigo und gewann mit dem Team in Saison 4 die dritte Spielklasse. In den anschließenden Spk3-Playoffs belegte die Mannschaft den achten Platz.

International trat NaZooie außerdem mit WINDIGO in der ESEA Entry Season 53 an.

Seine Erfahrung geht jedoch deutlich über diese beiden dokumentierten Stationen hinaus. In einem im Januar 2025 veröffentlichten LFT-Post gab NaZooie an, zu diesem Zeitpunkt bereits zwölf Saisons in der dritten Spielklasse absolviert zu haben. In fünf dieser Spielzeiten habe er mit seinem jeweiligen Team die Relegation zur zweiten Spielklasse erreicht.

Zum Zeitpunkt des LFT-Posts lag er nach eigenen Angaben bei rund 3.100 FACEIT-Elo. Inzwischen wurde sein DACH-CS-Profil mit mehr als 3.300 Elo geführt.

NaZooie bringt damit vor allem sehr viel Erfahrung aus Spielklasse 3 und aus Aufstiegssituationen mit. Der Schritt in ein Line-up, dessen Kern bereits in den Spk2-Playoffs stand, bietet ihm nun die Möglichkeit, sich dauerhaft eine Spielklasse höher zu etablieren.

zDragZzz kommt aus Spielklasse 1

Die aktuell höchste Spielklassenerfahrung innerhalb des neuen Kaders bringt zDragZzz mit. Er war zuletzt für Team LEISURE aktiv und bestritt mit der Mannschaft die vergangene Saison in Spielklasse 1.

Team LEISURE verpflichtete zDragZzz Ende Dezember 2025. Wenige Monate später trat die Mannschaft unter anderem gegen BIG Academy, WAVE, Huskies Esport, Playing Ducks und Esport BERG an.

Vor seiner Zeit bei LEISURE spielte zDragZzz unter anderem für Rheinkirmes. Mit diesem Team nahm er an der ESEA Intermediate Season 54 teil.

Auch wenn die Saison für Team LEISURE sportlich schwierig verlief, sammelte zDragZzz dort wertvolle Erfahrung gegen einige der stärksten Mannschaften der deutschen Szene. Für PENTA ist seine Verpflichtung daher besonders interessant: Während Jerbaut und miick den eingespielten Kern stellen, kennt zDragZzz bereits das Niveau und die Abläufe der höchsten DACH-Spielklasse.

QuackaJoe mit Erfahrung aus Spielklasse 1 und 2

Auch QuackaJoe ist bereits seit mehreren Saisons in den oberen DACH-Spielklassen unterwegs. Eine seiner bekanntesten Stationen war OTHERSCANTBEAT.

Mit OTHERSCANTBEAT erreichte er in der ersten Saison der DACH CS Masters den zweiten Platz in Spielklasse 2. Das Team setzte sich in den Playoffs unter anderem gegen ALTERNATE aTTaX Evo durch und sicherte sich damit den sportlichen Aufstieg in Spielklasse 1.

Nach dem Ende dieses Line-ups führte QuackaJoes Weg später zu ARROW. Dort wurde er sowohl in einem Kader der ersten als auch der zweiten Spielklasse geführt. Damit kennt auch er das Niveau der beiden höchsten Spielklassen der DACH CS Masters.

Besonders interessant ist, dass QuackaJoe in den vergangenen Jahren immer wieder Teil neu zusammengestellter oder veränderter Line-ups war. Diese Erfahrung könnte bei PENTA hilfreich sein, da auch der neue Fünfer zunächst seine Rollenverteilung und gemeinsame Spielweise finden muss.

Coach sha bleibt beim Projekt

Für Kontinuität sorgt neben Jerbaut und miick auch Coach sha. Er betreute bereits die BLUEJAYS Talents und begleitete das Team durch die vergangene Saison der zweiten Spielklasse.

Damit bleiben drei wichtige Bestandteile des bisherigen Projekts zusammen: zwei Spieler auf dem Server und der verantwortliche Coach außerhalb des Servers.

Über frühere Stationen von sha sowie über die bisherige Tätigkeit von Manager CaRe sind öffentlich nur wenige belastbare Informationen verfügbar. Klar ist jedoch, dass CaRe beim neuen PENTA-Projekt die organisatorische Betreuung übernehmen soll.

Ein deutlicher sportlicher Schritt für PENTA

Für den PENTA Club bedeutet die Verpflichtung eine deutliche sportliche Aufwertung des eigenen Counter-Strike-Bereichs.

Der bisherige PENTA-Kader spielte in den vergangenen drei Saisons jeweils in Spielklasse 4. Dort belegte die Organisation zweimal den sechsten und zuletzt den siebten Platz. Mit dem neuen Line-up holt sich PENTA nun einen Kern, der die vergangene Saison auf Rang vier der zweiten Spielklasse beendet hat.

Auch der Name PENTA besitzt in Counter-Strike eine lange Geschichte. Die frühere Organisation PENTA Sports gehörte zeitweise zu den bekanntesten deutschen Vertretern des Spiels und erreichte unter anderem die K.-o.-Phasen der DreamHack Winter 2014 und der ESL One Katowice 2015. Später folgten nationale Meisterschaften und internationale Erfolge wie der Gewinn der ESEA Season 24 Global Challenge.

Das neue Team ist von diesen historischen Erfolgen zwar noch weit entfernt, für den aktuellen PENTA Club stellt der Wechsel dennoch einen klaren Schritt nach vorne dar.

 

 

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Die DACH CS Masters stehen vor einem größeren Umbruch. Mit ARROW, WAVE Esports, KINGZZZ, Team Acezone und Esport BERG werden fünf Teilnehmer der vergangenen…

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Warum die DACH CS Master aufeinmal 6 Slots der höchsten Spielklassen neu verteilen müssen

Warum die DACH CS Master aufeinmal 6 Slots der höchsten Spielklassen neu verteilen müssen

Die DACH CS Masters stehen vor einem größeren Umbruch. Mit ARROW, WAVE Esports, KINGZZZ, Team Acezone und Esport BERG werden fünf Teilnehmer der vergangenen Saison nicht erneut in den beiden höchsten Spielklassen antreten. Zusammen mit der Disqualifikation von Reveal Multigaming aus der Vergangenen Season müssen damit insgesamt sechs Startplätze neu vergeben werden.

Besonders schwer wiegt, dass es sich nicht nur um Teams aus dem hinteren Tabellenbereich handelt. Mit Team Acezone, Esport BERG und WAVE verabschieden sich gleich drei Teams, welche die vergangenen Spielklasse 1 auf den Plätzen zwei bis vier beendet hatten. Auch ARROW und KINGZZZ gehörten als Dritter beziehungsweise Fünfter zu den stärkeren Teilnehmern der zweiten Spielklasse.

ARROW mit gleich zwei möglichen Startplätzen

ARROW hatte zuletzt den Rückzug aus Counter-Strike angekündigt. Konkrete Gründe wurden von der Organisation nicht öffentlich genannt.

Theoretisch hätte ARROW in der kommenden Saison sogar mit zwei Teams antreten können. Neben dem bisherigen Main-Team verfügte auch das kürzlich aufgestiegene Team ARROW GOLD über eine entsprechende Spielberechtigung.

Nach Informationen von CS2Day hat sich das bisherige Main-Team inzwischen vollständig aufgelöst. Das Line-up von ARROW GOLD soll dagegen weiterhin bestehen und sich derzeit nach einer neuen Organisation umsehen. (Interessierte Organisationen können sich an Moro wenden, für genauere Informationen) Somit könnte zumindest einer der beiden sportlich erspielten Plätze unter einem anderen Namen erhalten bleiben.

WAVE zieht sich aus dem Esport zurück

Bei WAVE Esports liegt der Grund aufseiten der Organisation. WAVE gab kürzlich bekannt, sich vollständig aus dem Esport zurückzuziehen. Damit endet auch die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Counter-Strike-Team.

Für das Line-up dürfte es dennoch weitergehen. WAVE ist gemeinsam mit Esport BERG für die derzeit laufende ESEA Advanced Season 58 gemeldet. Es ist daher davon auszugehen, dass die Spieler beider Teams ihren Fokus zunächst auf den internationalen Wettbewerb legen und das Team von Wave möglicherweise unter einem neuen Namen oder einer neuen Organisation weiterspielt.

Fragezeichen hinter Acezone und KINGZZZ

Über die Zukunft von Team Acezone und KINGZZZ liegen derzeit keine bestätigten Informationen vor. Beide Teams werden nicht erneut antreten, haben bislang jedoch weder eine Auflösung noch konkrete Zukunftspläne öffentlich kommuniziert.

Da derzeit keine anderweitigen Aktivitäten der bisherigen Line-ups bekannt sind, liegt die Vermutung nahe, dass auch diese Teams getrennte Wege gehen. Bestätigt ist eine Auflösung allerdings nicht. Wie die Zukunft der Firma Acezone (Bekannt für ihre Gaming Headsets) im DACH CS Bereich aussieht, ist ungewiss.

Warum wurde Reveal ausgeschlossen?

Reveal Multigaming hatte seinen Platz bereits während der vergangenen Saison verloren. Dabei ist wichtig, zwischen zwei unterschiedlichen Vorfällen zu unterscheiden.

Zunächst erhielt Reveal gegen WAVE einen Default Loss, nachdem zwei Spieler ihre verpflichtenden Playercams nicht einschalten wollten. Die Kamerapflicht war im Regelwerk festgehalten und vor der Saison gegenüber den Teams kommuniziert worden.

Der spätere Ausschluss aus der Spielklasse 1 erfolgte jedoch offiziell aus einem anderen Grund: Reveal konnte kein vollständiges Line-up mehr stellen, da einige Spieler weiterhin Anonym bleiben wollten und nicht genug Auswechselslots zur Verfügung standen um ein vollständiges Line-up zu stellen. Die Disqualifikation wurde am 30. März 2026 bekannt gegeben.

 

Verantwortliche der Teams, sind gerne eingeladen die Hintergründe ihrer Entscheidungen näher zu beleuchten um der Szene ein klareres Bild vermitteln zu können als öffentlich einsehbar

Ein Einschnitt für die Liga – und ein Zeichen sportlicher Entwicklung

Sechs frei werdende Plätze in den beiden höchsten Spielklassen sind für die DACH CS Masters ein deutlicher Einschnitt. Bekannte Organisationen, erfolgreiche Line-ups und etablierte Rivalitäten verschwinden aus dem Teilnehmerfeld. Dadurch geht zunächst ein Stück Kontinuität verloren, das für die Zuschauerbindung und die Entwicklung einer nationalen Liga wichtig ist.

Gleichzeitig sollte die Entscheidung einiger Teams nicht zwangsläufig als Abwendung von den DACH CS Masters verstanden werden. Für Mannschaften, die sich sportlich auf einem entsprechend hohen Niveau befinden, bietet die internationale Bühne über die ESEA einen größeren Anreiz und einen klareren Weg zu weiterführenden Wettbewerben.

Gerade für Teams, die bereits zu den stärksten Teilnehmern der nationalen Liga gehören, ist dieser Schritt daher nachvollziehbar. Sie sind den DACH CS Masters möglicherweise ein Stück weit entwachsen und möchten ihre begrenzte Trainings- und Spielzeit nutzen, um sich international zu beweisen. Die Aussicht auf den Aufstieg in höhere ESEA-Divisionen und Matches gegen stärkere europäische Gegner kann für ambitionierte Line-ups langfristig wichtiger sein als eine erneute Teilnahme an einem bereits bekannten nationalen Wettbewerb.

Für die DACH CS Masters ist diese Entwicklung dennoch nicht unproblematisch. Eine Liga verliert an sportlicher Qualität und Wiedererkennungswert, wenn gleich mehrere ihrer besten Teams nicht erneut antreten. Besonders dann, wenn Mannschaften die Liga als Sprungbrett nutzen, dort Erfolge feiern und anschließend ihren Fokus vollständig auf den internationalen Wettbewerb verlagern.

Andererseits kann genau darin auch eine wichtige Funktion der Liga liegen. Wenn Teams sich in den DACH CS Masters entwickeln, Aufmerksamkeit erhalten und anschließend den nächsten Schritt auf die internationale Bühne wagen, zeigt das, dass die nationale Liga als Plattform für sportlichen Fortschritt funktionieren kann.

Die frei werdenden Plätze schaffen nun Raum für neue und hungrige Teams, die sich erstmals in den höchsten Spielklassen präsentieren können. Auch kleinere oder neu gegründete Organisationen erhalten die Möglichkeit, sich frühzeitig ein vielversprechendes Line-up zu sichern und gemeinsam mit diesem zu wachsen.

Der Verlust mehrerer etablierter Teilnehmer bleibt ein Rückschlag für die kommende Saison. Gleichzeitig kann der Umbruch frischen Wind in die Liga bringen und die Grundlage für neue Namen, Rivalitäten und Erfolgsgeschichten schaffen. Entscheidend wird sein, ob die nachrückenden Teams die entstandene Lücke schließen und sich langfristig in der Spitze der DACH-Szene etablieren können.

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Die österreichische Esport-Organisation @WAVE Esports hat nach mehreren Jahren ihren Abschied angekündigt. Während sich WAVE vor allem durch seine Erfolge und Talente im Fortnite-Bereich…

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WAVE Esports schließt die Pforten

WAVE Esports schließt die Pforten

Die österreichische Esport-Organisation WAVE Esports hat nach mehreren Jahren ihren Abschied angekündigt. Während sich WAVE vor allem durch seine Erfolge und Talente im Fortnite-Bereich einen Namen machte, war die Organisation die letzten Jahre auch mit einem Team in der DACH Counterstrike Szene vertreten. Dieses wird nicht an der kommenden Saison teilnehmen scheint allerdings noch in der ESEA aktiv zu sien.

WAVE Esports hat das Ende seiner bisherigen Reise bekannt gegeben. Die 2019 gegründete österreichische Organisation war über mehrere Jahre in verschiedenen Esport-Titeln aktiv und entwickelte sich insbesondere in Fortnite zu einer der bekanntesten Marken aus der DACH Region.

Im Laufe der Jahre standen zahlreiche erfolgreiche Spieler und vielversprechende Talente bei WAVE unter Vertrag. Vor allem durch die Auftritte bei den größten Fortnite Turnieren konnte sich die Organisation International einen Namen machen.

Daneben war WAVE zeitweise unter anderem in Valorant, League of Legends, Brawl Stars und Counterstrike vertreten. Der CS Bereich spielte innerhalb der Organisation allerdings eine eher kleinere Rolle und war nicht mit der Bedeutung oder Bekanntheit der Fortnite Abteilung vergleichbar.

WAVE zuletzt auch in der DACH CS Szene

In den vergangenen Jahren trat WAVE dennoch regelmäßig in deutschsprachigen Counterstrike Wettbewerben an. Das Team war unter anderem Bestandteil der höchsten Spielklasse der DACH CS Masters und stellte stets ein beachtliches Team auf den Server.

In der vergangenen Saison erreichte WAVE den dritten Platz und damit das bislang beste Ergebnis der Organisation innerhalb des Wettbewerbs. Zusätzlich nimmt das Team aktuell noch an der ESEA Adavanced Season 58 teil.

Auch wenn Counter-Strike für WAVE insgesamt eher ein Nebenprojekt war, stellte die Organisation damit über mehrere Seasons hinweg eine konstante Anlaufstelle für Spieler aus der deutschsprachigen Szene dar.

Keine Teilnahme an der kommenden Saison

An der kommenden Saison der DACH CS Masters wird das Team, laut @dachcs nicht mehr teilnehmen. Eine eigenständige offizielle Mitteilung zur Zukunft des bisherigen CS2 Teams liegt derzeit nicht vor. Da das Team aber derzeit noch aktiv in der ESEA spielt wird vermutet, das kein DACH Core mehr gestellt wird und die Spieler sich fortan eher International ausrichten werden.

Für die DACH CS Szene bedeutet der Rückzug den Verlust einer bekannten Organisation und eine hervorragende Anlaufstelle für Talentierte erfolgshungrige Spieler. WAVE selbst wird hingegen vor allem für seine Arbeit und seine Erfolge im Fortnite Bereich in Erinnerung bleiben.

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Am 15. August geht der KRCup in seine 25. Ausgabe. Ab 14:00 Uhr treten insgesamt 16 Teams gegeneinander an und kämpfen um Preise im…

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KRCup #25: 16 Teams kämpfen um Preisgeld und FinalCup-Ticket

KRCup #25: 16 Teams kämpfen um Preisgeld und FinalCup-Ticket

Am 15. August geht der KRCup in seine 25. Ausgabe. Ab 14:00 Uhr treten insgesamt 16 Teams gegeneinander an und kämpfen um Preise im Gesamtwert von 300 Euro sowie die Qualifikation für den großen FinalCup im Dezember.

Beim KRCup #25 wird es für die teilnehmenden Teams ernst: Neben verschiedenen Gutscheinen und Coaching-Sessions geht es vor allem um einen Platz beim FinalCup am 5. Dezember. Dort treffen die acht besten Teams der Turnierserie aufeinander.

Gruppenphase und K.-o.-Runde

Die 16 Teilnehmer werden zunächst auf vier Gruppen mit jeweils vier Teams verteilt. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe ziehen anschließend in die K.-o.-Phase ein.

Gespielt wird im Single-Elimination-Format. Eine Niederlage bedeutet somit das direkte Ausscheiden aus dem Turnier. Sämtliche Partien werden im Best-of-1-Modus ausgetragen.

Preise für die besten Teams

Der Gewinner des KRCup #25 erhält fünf Wunschgutscheine im Wert von jeweils 20 Euro, bereitgestellt von Yannic Beyer. Zusätzlich wartet eine 90-minütige CS-Coaching-Session mit fREShCS auf das Siegerteam.

Der zweite Platz darf sich über einen Bootcamp-Gutschein im Wert von 100 Euro für die Gamers Base – Area RED sowie eine 60-minütige Coaching-Session mit fREShCS freuen.

Auch die beste Einzelleistung wird ausgezeichnet. Der MVP des Turniers erhält einen Designgutschein von Evolupe Media im Wert von 15 Euro.

Unter allen Teilnehmern wird außerdem eine On-Stream-Demoanalyse mit fREShCS verlost.

Anmeldung über Discord

Teams, die am KRCup #25 teilnehmen möchten, müssen dem Discord-Server des Veranstalters beitreten und im Channel #bewerbung-krcup ein Ticket eröffnen.

Nach Angaben der Veranstalter werden Teams mit einem eigenen X-Account und einer eigenen Homepage bei der Auswahl bevorzugt.

Der KRCup #25 startet am 15. August um 14:00 Uhr.

Live. Kompetitiv. Kompromisslos.

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Mit All Eyes on DACH CS haben wir versucht, das tägliche Geschehen innerhalb der DACH CS Szene an einem Ort zusammenzufassen. Allerdings nutzt nicht…

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Aus All Eyes on DACH CS wird CS2DAY

Aus All Eyes on DACH CS wird CS2DAY
Mit All Eyes on DACH CS haben wir versucht, das tägliche Geschehen innerhalb der DACH CS Szene an einem Ort zusammenzufassen. Allerdings nutzt nicht jeder Twitter und das war auch ganz schön aufwändig, für einige wenige Personen. Trotz des Erfolgs, sank die Motivation relativ schnell, so das das Projekt immer wieder startete und endete. Allerdings haben Wir in DACH CS nach wie vor ein riesen Problem mit der Sichtbarkeit. Es gibt mit @TeamGGU zwar mittlerweile eine Plattform die das Loch stopfen möchte und auch @FragsterD und  @dachcs machen einen super Job ABER so richtig zufrieden mit der aktuellen Lage sind wir doch alle nicht.
Nach wie vor, sind alle Informationen überall verteilt und kaum jemand bekommt wirklich mit wenn ein Spieler ein Interview hält, ein Team einen neuen Spieler sucht oder Spieler X aufeinmal für Team Y spielt. Auch Content erstellen ist wirklich eine Qual, denn was bringt der beste Content, wenn ihn niemand sieht?
Deswegen gibt es jetzt CS2Day.

Eine Plattform für die gesamte DACH CS Szene

  • News
  • Content
  • LF Bereich
  • Matches
  • Streamer
  • Transfers
  • und vieles mehr.
Das beste, es liegt nicht an der Motivation von Einzelpersonen, was auf der Platform landet, jeder kann einreichen, was er sieht, was ihm wichtig ist oder was er selbst erstellt hat. Jeder kann selbst News verfassen oder einfach auf schnell nen Tweet verlinken. Sein Video veröffentlichen oder sogar ein Gerücht in die Welt setzen, wer wohin wechselt.
Selbstverständlich gibt es auch eine Übersicht, wer wann spielt, wo man es sehen kann und wie das Match ausging.
 
Informationen über Spieler, Teams und Organisationen
Viele Punkte werden auch automatisch von DACH CS oder Faceit gezogen, einige Dinge könnt ihr aber auch selbst über euch, euer Team oder eure Organisation veröffentlichen. So hat jeder ein Profil, das bereits automatisch erstellt wurde und von euch geclaimed werden kann und kann sicht dort selbst vorstellen. Zentral, für alle auf einer Seite.
Und das beste an den Profilen ist, das jeder Content, der auf der Seite verfügbar ist und dir oder deinem Team / Orga zugeordnet werden kann, auch auf dem jeweiligen Profil ersichtlich ist.
 

Aktuell ist die Seite noch im Aufbau

Viele Funktionen sind zwar schon da, können aber noch Bugs haben oder vielleicht sogar garnicht funktionieren. Einige Anzeigefehler und ungewollte Dinge gibt es auch noch und natürlich fehlt ganz viel von dem was deie Seite ausmacht. Ihr und euer Content.
Ich teile die Seite jetzt schon bewusst mit euch, einfach damit ihr Feedback geben könnt. Was ist gut, was ist nicht gut, welche Bugs gibt es. Welche Funktionen fehlen oder könnten verbessert werden. Was muss unbedingt angepasst werden? Schreibt euer Feedback einfach in das dafür vorgesehene Formular
 

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Die Anmeldung für die sechste Saison der DACH CS Masters ist ab sofort geöffnet. Interessierte Teams können sich noch bis zum 26. August 2026…

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Anmeldung für die DACH CS Masters Season 6 gestartet

Anmeldung für die DACH CS Masters Season 6 gestartet

Die Anmeldung für die sechste Saison der DACH CS Masters ist ab sofort geöffnet. Interessierte Teams können sich noch bis zum 26. August 2026 für die kommende Spielzeit registrieren.

Am 31. August startet die DACH CS Masters in ihre sechste Saison. Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten erneut die Möglichkeit, sich in insgesamt zehn Spielklassen mit der deutschsprachigen Counter-Strike-Szene zu messen.

Anmeldung bis zum 26. August

Die Registrierung ist bis einschließlich 26. August 2026 möglich. Die Anmeldung erfolgt über den offiziellen Nutzerbereich der DACH CS Masters. Dort können Teamverantwortliche ihr Line-up zusammenstellen und anschließend für die Saison melden.

Für die Teilnahme muss ein Team aus mindestens fünf Spielern bestehen. Mindestens drei Spieler des eingesetzten Match-Line-ups müssen ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Auch die Kommunikation innerhalb der Liga erfolgt auf Deutsch.

Darüber hinaus benötigen die fünf Spieler des Main-Line-ups einen aktiven Spielerpass. Alternativ kann ein Teampass genutzt werden, der bis zu 15 Spieler eines Teams abdeckt. Der FACEIT Anti-Cheat sowie ein verifizierter FACEIT-Hauptaccount sind ebenfalls verpflichtend.

Neue Saison, neue Chancen

Egal ob etabliertes Team, ambitionierter Nachwuchs-Core oder neu zusammengestelltes Line-up: Die DACH CS Masters bieten Teams verschiedener Leistungsstufen einen strukturierten Ligabetrieb mit Auf- und Abstiegsmöglichkeiten.

Wer in der kommenden Saison dabei sein möchte, sollte sein Line-up frühzeitig vervollständigen, die Spielerpässe überprüfen und die Anmeldung rechtzeitig abschließen.

Anmeldeschluss: 26. August 2026
Saisonstart: 31. August 2026

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DACH CS Masters führen neues Ligaformat ab Spielklasse 5 ein Die DACH CS Masters stellen den Spielbetrieb ab Saison 6 in den unteren Spielklassen…

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DACH CS Master mit neuen Ligaformat für SPK5-10

DACH CS Master mit neuen Ligaformat für SPK5-10

DACH CS Masters führen neues Ligaformat ab Spielklasse 5 ein

Die DACH CS Masters stellen den Spielbetrieb ab Saison 6 in den unteren Spielklassen neu auf. Künftig wird eine Saison in zwei getrennte Phasen aufgeteilt. Dadurch können Teams bereits während der laufenden Saison auf- oder absteigen.

Das neue Ligaformat der DACH CS Masters ab Spielklasse 5
Die DACH CS Masters ändern ab Saison 6 das Format der Spielklassen 5 bis 10. Bild: DACH CS

Zur kommenden Saison gibt es in den DACH CS Masters eine größere Änderung. Der Ligabetrieb der Spielklassen 5 bis 10 wird künftig nicht mehr über eine einzige durchgehende Gruppenphase ausgetragen.

Stattdessen besteht eine Saison zukünftig aus zwei jeweils fünf Wochen langen Phasen. Zwischen beiden Abschnitten ist eine einwöchige Pause vorgesehen. Nach der ersten Phase werden die Gruppen auf Grundlage der Ergebnisse teilweise neu zusammengesetzt.

Auf- und Abstieg schon während der Saison

In der ersten Phase spielen grundsätzlich sechs Teams innerhalb einer Gruppe gegeneinander. Jede Mannschaft trifft dabei einmal auf jeden Gruppengegner.

Der Erstplatzierte steigt anschließend für die zweite Phase in die nächsthöhere Spielklasse auf. Das letztplatzierte Team muss die zweite Saisonhälfte eine Spielklasse tiefer bestreiten. Die übrigen Mannschaften verbleiben zunächst in ihrer bisherigen Spielklasse.

Nach der einwöchigen Pause beginnt die zweite Phase. Dort wird erneut innerhalb der neu zusammengestellten Gruppen gespielt. Die Ergebnisse dieser Phase entscheiden schließlich über die Einteilung für die folgende Saison.

Zusätzliche Playoffs nach der Gruppenphase

Nach Abschluss beider Saisonphasen treten die erfolgreichen Teams noch einmal in Playoffs gegeneinander an. Der zuvor erreichte Aufstieg bleibt davon unberührt.

In den Playoffs geht es stattdessen um zusätzliche Rabatte auf die Spielerpässe. Pro Spielklasse können dabei bis zu acht Rabatte vergeben werden. Gespielt wird grundsätzlich im Single-Elimination-Format.

Sonderregelung für Spielklasse 5

Eine besondere Regelung gilt für den Aufstieg von Spielklasse 5 in Spielklasse 4. Die Gruppensieger der ersten Phase steigen nicht direkt auf, sondern werden für die zweite Phase in spezielle Vierergruppen eingeteilt.

Die beiden besten Mannschaften jeder dieser Gruppen qualifizieren sich direkt für Spielklasse 4. Weitere Teams erhalten anschließend über zusätzliche Aufstiegsplayoffs die Möglichkeit, den Sprung in die nächsthöhere Spielklasse zu schaffen.

Insgesamt können dadurch bis zu 16 Teams aus Spielklasse 5 in Spielklasse 4 aufsteigen.

Kein Abstieg aus Spielklasse 10

Auch die Spielklasse 10 erhält eine Sonderregelung. Als niedrigste Spielklasse bietet sie weiterhin die Möglichkeit zum Aufstieg. Ein weiterer Abstieg ist dort jedoch nicht möglich.

Mehr Bewegung innerhalb einer Saison

Durch das neue Format sollen Mannschaften schneller entsprechend ihrer aktuellen Leistung eingeordnet werden. Teams, die deutlich stärker oder schwächer als ihre Gruppengegner sind, müssen dadurch nicht mehr eine vollständige Saison in derselben Gruppe verbringen.

Gleichzeitig erhalten bereits die ersten fünf Spiele einer Saison eine größere Bedeutung. Ein starker Start kann schon zur zweiten Saisonhälfte zum Aufstieg führen. Ein letzter Tabellenplatz hat dagegen bereits während der laufenden Saison den Abstieg zur Folge.

Wie sich das neue System in der Praxis bewährt, wird sich erstmals in Saison 6 zeigen. Für die teilnehmenden Teams sorgen die Änderungen jedoch bereits jetzt für mehr entscheidende Spiele und zusätzliche Aufstiegsmöglichkeiten.


Quelle: Offizielle Ankündigung von DACH CS

Bildmaterial: DACH CS

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